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Auch längere Videos funktionieren

  • 3. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Am 14. Juni stimmt der Kanton Zürich über zwei wohnpolitische Initiativen aus dem linken Lager und zwei Gegenvorschläge ab. Die Vorlagen versprechen mehr bezahlbaren Wohnraum. Ein Blick nach Basel-Stadt und Genf zeigt jedoch: Gut gemeinte Eingriffe in den Wohnungsmarkt bewirken das Gegenteil.

 

Gemeinsam mit Anita Borer und Daniel Schnyder von «fürschi» dürfen wir die Kampagne gegen die Wohnschutz- und die Wohnungsinitiative leiten. Dabei setzen wir unter anderem erneut auf ein Instrument, das sich in unseren Kampagnen bewährt hat: Videos.

 

Bereits bei der Kampagne gegen die Uferinitiative sorgte das Video «Raus aus meinem Garten» für Aufmerksamkeit. Auch bei der Kampagne für die Mobilitätsinitiative standen echte Menschen und ihre persönlichen Geschichten im Mittelpunkt (zu den Videos). Für die aktuelle Abstimmungskampagne haben wir einen anderen Weg gewählt: Wir produzierten einen journalistisch aufbereiteten Beitrag – und standen selbst vor der Kamera.


Lukas Aecherli, Senior Consultant bei rivedia.com, führt die Zuschauerinnen und Zuschauer als «Nachrichtensprecher» durch die Thematik und zeigt anhand der Negativbeispiele Basel-Stadt und Genf auf, welche Folgen ähnliche Regulierungen für den Zürcher Wohnungsmarkt haben können.


Die Resonanz zeigt, dass auch längere Inhalte funktionieren – wenn die Geschichte stimmt. Das 2 Minuten und 45 Sekunden lange Video wurde über 270'000 Mal aufgerufen – mit einer beeindruckenden durchschnittlichen Wiedergabedauer von 2 Minuten und 8 Sekunden.

 

Für uns bestätigt dies eine wichtige Erkenntnis: Menschen interessieren sich für politische Inhalte, wenn sie verständlich, glaubwürdig und anhand konkreter Beispiele erzählt werden.

 

Wer noch nicht abgestimmt hat: Am 14. Juni 2x NEIN zu den linken Wohn-Initiativen und 2x JA zu den Gegenvorschlägen.

 
 
 

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